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Germania Glattbach

 

Herzlich willkommen.

Es freut uns, daß Sie sich für unseren Verein interessieren!
Wir laden Sie herzlich ein, ein wenig herumzustöbern,
um mehr über unsere drei Chöre zu erfahren.
Schauen Sie sich auch in unserer Bildergalerie um.

 

 

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Bayerischer Bierabend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 30. April, direkt nach der Maibaumaufstellung, luden wir zum traditionellen Bayerischen Bierabend im Hof unseres Sängerheimes ein.
Und es ist wieder gut gelaufen! Die Vorbereitungen, der Zeltaufbau, die Einkäufe - alles gut geplant … mit eingespielten Helfern, die sich sozusagen blind verstehen und Eine/r dem/der Anderen zur Hand geht!
Danke an unsere Gäste, die trotz kaltem Wetter gekommen sind und sich offensichtlich wohl gefühlt haben, alles aufgegessen und fast alles leergetrunken haben!
Ein ganz dickes Lob für die, die das Aufräumen besorgt haben: Noch am Sonntagmorgen haben sie auch gleich noch das Zelt abgebaut! Riesig!

 

 

                                                                                                                                                                                                           

 

Jahreshauptversammlung 2016

Am Donnerstag, 28.04.2016 fand die Jahreshauptversammlung im Sängerheim statt:

Tagesordnung:

Begrüßung
Totengedenken
Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung
Jahresberichte:
Vorsitzende
Kassenverwalter und Kassenprüfer, (Entlastung des Kassenverwalters)
Abteilungsleiter Männerchor
Abteilungsleiterin Frauenchor
Abteilungsleiterin Klangwerker
Chronistin
Neuwahlen
Wünsche und Anträge
Verschiedenes

Ein Protokoll der Jahreshauptversammlung finden Sie hier.

 

                                                                                                                                                                                                           

Weiberfasching 2016

Eine seit vielen Jahren sehr erfolgreiche Veranstaltung des Gesangvereins ist leider immer so schnell vorbei! Das Sängerheim war (etwas mehr als) voll besetzt. Alle Frauen kamen wunderbar kostümiert und rückten zusammen, sodass alle, die kommen wollten auch Platz hatten. Nach der launigen Begrüßung unserer Oberfasenachterin Hella und den ersten Schunkelrunden von unserem „Karajan der Fasenacht“ (Heribert) waren die Frauen schon bald in der rechten Stimmung für den ersten Vortrag: Eine Schülerin (Hella) erzählte von den besonderen und seltsamen Vorkommnissen zwischen Lehrern, Eltern, Mitschülern, Pfarrer und Oma und wie der Schulalltag trickreich zu bewältigen ist. Als zweiter Programmpunkt sangen in sehr(!) weiblicher Aufmachung die Germania Singers (Bettina, Verena, Sabine, Gabi) ein Lied über die Besonderheiten einer Handtasche, über die Verschiedenartigkeit und die ausgefallenen Funktionen derselben.

Dann war eine Dame (Henriette) in der Bütt, die allseits bekannt und beliebt und unter großem Applaus verkündete: die Dicke sin do a ganz schön!!!! Sie darf im nächsten Jahr wiederkommen… Ein Höhepunkt des Abends waren - nun schon zum dritten Mal beim Weiberfasching - die „Germania Dancers“; unser Männerballet (Christof, Martin, Ingo, Hannes, Rudolf, Philip) von den Klangwerkern! Die Truppe - in der Aufmachung als Schulmädchen ganz entzückend - besteht nun bereits aus 6 Tänzer(innen), die in unnachahmlicher Weise von ihrer Choreografin Christina angefeuert werden. Undenkbar wäre es, wenn der Heribert einmal nicht in die Bütt steigen würde… Als Mann für alle Gelegenheiten, der wirklich über alles Bescheid weiß und mit großer Gestik darüber redet erntet er die meisten Lacher! Den Schluss in der Programmfolge machten die „Hammelbourghs“. Sie singen schon seit Jahren bei den Klostergeistern in Winzenhohl und treffen bei uns auf eine treue, begeisterte und unglaublich aufmerksame Fangemeinde. Ob sie von der Sauna, von der Seefahrt oder von den ach so verschiedenen Trinkgewohnheiten singen, immer wird ihnen jede Silbe, jeder Ton von den Lippen gelesen… ohne Zugaben komme die nie von der Bühne!!!

Danke zuallererst an Heribert!!! Wie er die Stimmung der Weiber den ganzen Abend auf der Höhe hält und sie schließlich nach dem Programm noch zum abtanzen auf die Tanzfläche zieht… ja, wie macht er das nur!? Danke an die Hella, die mit ihren guten, witzigen und oft überraschenden Texten immer wieder die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf die Bühne lenkt und sozusagen für die Darsteller den „Boden“ bereitet, ist auch eine Klasse für sich! Danke an alle, die sich sonst auf der Bühne getummelt haben (s. o.)! Danke an die Helfer an der Theke, in der Küche, bei der Dekoration und beim Saubermachen. Es war mal wieder wunderbar, wir sehn uns wieder (hoffentlich) nächstes Jahr!

Bilder gibt's hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                           

 

WestSideStory

Am 21. und 22. November haben die Klangwerker in ihrer Interpretation der WestSideStory gezeigt, was sie sich innerhalb des letzten Jahres in unendlich vielen Proben erarbeitet hatten. Chorleiter Martin Hock schrieb das berühmte Musical von Leonard Bernstein so um,  dass es "chortauglich" wurde, Christina Bogensberger übernahm die Choreographie und Hella Lang gestaltetet das Bühnenbild. Heraus kam wieder einmal weit mehr als ein Chorauftritt. Alle Solisten kamen aus den eigenen Reihen, getanzt wurde bis die Fetzen flogen und außer dass der Chor natürlich ganz hervorragend sang, wurde dieses Mal auch richtig geschauspielt ;-)

Im Main-Echo stand ein großer Artikel über unseren Auftritt:    Liebe in Zeiten des Bandenkriegs

Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier,
Bilder von der Generalprobe von den Aufführungen gibt's hier.

Und hier gibt's auch ein Video.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausflug nach Bretteville

Wir sind wieder zurück!
Zum zweiten Mal waren wir Klangwerker über den 3. Oktober zu Besuch in Bretteville,
und wir sind wieder total begeistert von unserer Partnergemeinde, sie hat uns wunderschöne, lustige Tage bereitet:
Einen Ausflug nach Caen, viele Zuhörer bei unserem Konzert in der Kirche in Bretteville.
Wir haben Trouville besichtigt - manche über, manche unter Wasser.
Und natürlich das Oktoberfest, wo wir als "waschechte Bayern" wieder für zünftige Stimmung gesorgt haben.
Rundum ist Bretteville eine Reise wert.

Hier geht's zu unserer Bildergalerie mit vielen schönen Bildern von diesem phantastischen Wochenende.

Einen ausführlichen Bericht gibt's hier.


                                                                                                                                                                                                           

Strohballenfest

 Am 12. September feierten wir im Hof des Sängerheimes unser erstes Strohballenfest.
In gemütlicher Atmosphäre konnte man verschiedene fränkische und französische Weine probieren und sich mit Kartoffelpuffer und Gemüseeintopf stärken. Vier hervorragende junge Musiker unterhielten uns mit Jazz, Funk und Soul.
Das Zelt war voll, die Stimmung prima - ein richtig schönes Fest, das wir sicherlich wiederholen werden!

 
                                                                                                                                                                                                           

42 Grad und es wird noch heißer!

Wie in jedem Jahr stand Anfang Juli das Probenwochenende der Klangwerker im Kalender. Am 03.07. reisten
wir mit einem vollen Notenkoffer, ausgestattet mit Sonnencreme, Badesachen und guter Laune in die nun schon
gewohnte und bewährte Probenumgebung nach Hobbach.
Von Freitagabend bis Sonntagmittag sollten intensive Proben für unsere WEST SIDE STORY auf dem Plan
stehen. Flüchten war zwecklos, unser Chorleiter drohte bei Fehlstunden mit Vorsingen der schwierigsten
Passagen.
Er meint es ernst – wir aber auch! Pünktlich standen alle 30 Klangwerker auf der Matte. Nach dem Abendessen
und Beziehen der Zimmer, stand gleich die erste Probe (West Side Story 2. Akt) auf dem Plan. Hochmotiviert
brachte uns Martin schon in den ersten Stunden zu musikalischen Höchstleistungen.
Wir nutzten die kleinen Pausen um im Schatten der Bäume Texte zu lernen oder uns im Bach abzukühlen.
Konzentriert arbeiteten wir bis in den späten Abend mit der Aussicht auf ein Feierabendbier.
Der Kühlschrank war bis zum Anschlag und nicht zu knapp mit Sekt und anderen Getränken gefüllt. Wir waren
immernoch klatschnass geschwitzt, sodass wir kurzerhand entschlossen unseren traditionellen Gewölbekeller zu
verlassen und uns nach draußen zu setzen.
Ausgestattet mit Gitarre saßen wir bis spät in die Nacht an unserem liebevoll improvisierten Lagerfeuer (Babsis
Kerze – Antimückenduft!) und hatten einen unvergesslichen Abend. Beweisbilder folgen.
Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns alle (naja, fast alle) um 8 Uhr wieder am Frühstückstisch um uns zu
stärken. Schließlich stand ja auch ein wahrer Probenmarathon bevor!
Mit Temperaturen wie in der afrikanischen Savanne starteten wir passend zum Wetter mit dem „Ewigen Kreis“
aus dem wohl bekanntesten Musical „Der König der Löwen“.
Begeistert, wie gut wir unsere Lieder aus den letzten Jahren noch können, bereiteten wir uns auf die nächsten
Highlights in diesem Jahr vor:
Unsere Konzert-Bretteville-Oktoberfest-Reise nach Frankreich,
Jubiläumskonzert von Martin in Großwelzheim mit rund 300 Sängern,
und natülich unserem großen Projekt die West Side Story (21./22.11.)!
In jeder Pause wurden wir von der Herbergsküche verwöhnt. Ein freiwilliges Spüldienstteam fand sich immer- es
gab dafür ja auch Schokolade :)
Als Abendgestaltung wurde am Samstag unser Proberaum zum Kino verwandelt. Gemeinsam sahen wir uns den
Spielfilm „West Side Story“ an. Anschließend ging es noch mit Gabis Tussi-Likör nach draußen um den Abend -
wie es sich für Klangwerker gehört - ausklingen zu lassen.
Sonntag: Auch wenn einige von uns stimmlich mehr in den Bass gepasst hätten, hangelten wir uns durch mehreren
Seiten von Note zu Note. Wir wurden immer besser und selbst Martin zeigte sich beeindruckt und voller lobenden
Worte (Kommentar vom Autor: Das passiert extrem selten!)
Nach diesem gelungenen Probenwochenende gab es ein Fotoshooting mit Gesangseinlage in der Elsava.


                                                                                                                                                                                                           

Frauenchor-Ausflug nach Steinau an der Straße am 20.6.2015

Natürlich ist es nicht mehr dasselbe wie vor ca. 30 Jahren, als der Frauenchor schon einmal zusammen in Steinau war. Der Altersdurchschnitt ist um einiges gestiegen, die Frauen wollen morgens nicht mehr so früh los und schon gar nicht geht mehr, mit dem Zug zu fahren und den ganzen Weg zur Hähnchenwirtschaft zu Fuß zu bewältigen.
Unsere rührigen Organisatorinnen, Karin Lang und Sabine Bormann, ließen sich etwas einfallen: Karin, die Rettungsassistentin beim Roten Kreuz ist, konnte einen Kleinbus organisieren. Mithilfe zweier privater PKW standen dann genügend Plätze für alle zur Verfügung.

Bei etwas eingetrübtem, aber trockenem Wetter starteten wir um 11 Uhr. Zur vorgebuchten Schlossführung waren wir pünktlich da. Das Schloss, eigentlich eine mittelalterliche Burganlage, ist von außen imposant und von innen recht interessant. Man kann die riesige Küche, einige Säle und im Obergeschoss die ehemals herrschaftlichen Räume besichtigen. Die größte Anziehungskraft hatte aber die Ausstellung der in Pappmaché gefertigten und kostümierten Puppen aus Grimms Märchen. Jede von uns kannte ja aus der Kinderzeit noch die ursprüngliche Fassung der alten Märchen.
Nach der Besichtigung konnte der Burgturm bestiegen werden. Trotz des Versprechens einer tollen Aussicht konnten sich nicht alle dafür erwärmen, mehr als 100 Stufen im dunklen Inneren hinauf zu keuchen.

Also war ein Stadtgang angesagt. Der kleine Ort ist ein Schmuckstück des Fachwerkbaus.
Es gibt wunderschöne alte Häuser, alte und moderne Brunnen, das Brüder-Grimm-Museum und ein Marionettentheater zu besuchen bzw. anzusehen. Die Katharinenkirche, ursprünglich aus dem 8. Jahrhundert, ist ebenfalls sehr schön und eindrucksvoll. Dort hielten wir eine kurze besinnliche Andacht, zu der wir einige Lieder beitrugen.

Anschließend fuhr die ganze Truppe zur Hähnchenwirtschaft, wo für uns 2 Tische reserviert waren. Nach einem guten Mahl und netter Unterhaltung ging es wieder heim nach Glattbach.

Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie.

 

                                                                                                                                                                                                          


Weiberfasching mit Heribert

Der Weiberfasching ist vorüber. Was für ein Abend! Das Sängerheim war wieder einmal komplett voll. So viele gut gelaunte und super maskierte Frauen. Einfach sensationell! Wo soll man anfangen zu berichten? Was war das Beste? Der Weiberfasching ist einfach ein „Gesamtkunstwerk“.
Deshalb der Reihe nach: Am Anfang erzählte eine Pfarrhaushälterin (Hella Lang) aus dem Nähkästchen.
Es folgte eine Urlauberin (Karin Lang), die mit ihrem Mann in die Berge musste, und dabei ganz unnachahmlich vom Strandurlaub träumte.
Eine ganz besondere Nummer war die Boy-Group der Germania, das Männerballett (Christoph Staab, Ingo Krenz und Stefan Koch)  unter der Leitung von Christina Bogensperger.
Nun kam ein neues, sozusagen junges Gesicht in die Bütt: Glattbachs - oder vielleicht sogar Bayerns - fiteste Uroma Gisela erzählte von ihrem Jammerlappen … herrlich.
Danach, ja, wie soll es anders sein, hielt Heribert seinen persönlichen und unvergleichlichen Jahresrückblick.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der „Hammelbourghs“. Diese Truppe muss man einfach erlebt haben!
Das Ganze wurde umrahmt von den Moderationen der Sitzungspräsidentin Hella und natürlich von Heribert.
Es war wieder wunderbar, wir seh’n uns wieder, nächstes Jahr.
... und bis dahin könnt ihr euch hier die Bilder ansehen.

 

                                                                                                                                                                                                           

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 4. Glattbacher Dorffest

Das Dorffest fand am 13. und 14. September 2014 rund um das Rathaus statt.
Das Sängerheim war an beiden Tagen geöffnet, es gab wieder unsere selbstgebackenen Kuchen und Kaffee.
Und natürlich fuhren die Klangwerker wieder mit der Fahrbar, unserer mobilen Schnapsbar, durch Glattbach.
Besonderes Highlight dieses Jahr: Die Fahrbar wurde von der Brassband Babaloda begleitet, die in unseren Räumen einen Proberaum gefunden hat. Am Samstag Abend spielten Babaloda auf der Hauptbühne und sorgten für super Stimmung.
Hier gibt's einige schöne Bilder in unserer Bildergalerie.


 


 

Der Frauenchor probt jetzt alle vierzehn Tage Freitags von 18:30 bis 20:00 Uhr.

Der Männerchor trifft sich jeden Mittwoch um 19:30 bis 21:00 Uhr zu seinen Proben.

Die Klangwerker proben für ihr neues Projekt alle vierzehn Tage Samstags von 13:00 bis 15:00 Uhr, nähere Infos findet ihr hier.

 


 

Der Verein in Kürze:

Der Gesangverein gründete sich in Glattbach bereits 1873.

Im Verein singen drei Chorgruppen:
der Männerchor,
der Frauenchor
und die Klangwerker


Unser Vereinsheim in Glattbach in der Hauptstrasse 111 ist nicht nur Probelokal, sondern bietet uns auch Raum für Festlichkeiten - innen wie aussen.
Neben zahlreichen Konzerten veranstalten wir auch
unser beliebtes "Schwalbesfest", Sänger-Café und
den Weiberfasching mit Heribert.

So finden Sie zu uns: bitte hier anklicken

 


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